Geschichte Geschichte

Wichtige Schritte in unserer Entwicklung

  • 1950
    Gründung der ARI-Armaturen GmbH & Co.KG durch Albert Richter. Das Fertigungsprogramm umfasst Durchgangsventile in PN 16 aus Gußeisen von DN 15 bis DN 100
  • 1952
    Übernahme des Unternehmens mit 8 Mitarbeitern und 100 Artikel durch die Brechmann-Guss GmbH & Co. KG
  • 1958
    ARI beschäftigt 60 Mitarbeiter, die Programmpalette ist auf 300 Artikel erweitert. ARI partizipiert am Wachstumsmarkt der Werftindustrie
  • 1968
    Der Markt erweitert sich auf den Heizungs- und Bergbaubereich. ARI knüpft erste Kontakte zur Industrie, zum Anlagenbau und zur Verfahrenstechnik
  • 1969
    Gründung des Zweigwerkes in Homberg/Efze; mit ca. 130 Mitarbeitern werden schwerpunktmäßig Ventile der großen Nennweiten bis DN 600 gefertigt
  • 1970
    Neue ARI-Produkte: Absperrventile FABA und Regelventile STEVI. Mit dem neuen Stellventil gehört nun auch die Industrie zur Zielgruppe
  • 1980
    Neues ARI-Produkt: Sicherheitsventile SAFE
  • 1988
    Neues ARI-Produkt: Strangregulierventile ASTRA
  • 1999
    Aufnahme der AWH Armaturenwerke Halle GmbH in die ARI-Gruppe. Das 1878 gegründete Unternehmen fertigt Kondensatableiter und kompakte Verteiler/Sammler
  • 1999
    Neu im ARI Produktprogramm: Kondensatableiter CONA
  • 2002
    Übernahme der Wittler Armaturen GmbH. Die 1913 gegründete Armaturenfabrik und Metallgießerei produziert Regelventile für die HLK-Technik
  • 2007
    Ausbau des ARI-Logistik Zentrums
  • 2008
    Neue Systemtechnik: PRESys, CORsys, ENCOsys
  • 2011
    Übernahme der Comeval S.L., Spanien
  • 2012
    Übernahme der Valvosteel s.r.l., Italien
  • 2012
    Neues ARI-Produkt: Prozessarmaturen ZETRIX
  • 2013
    Übernahme des JV AR Safety Systems LP, USA (Sicherheitsventile API 526, Section VIII)
  • 2014
    Übernahme von Steamline in Indien
  • 2015
    Portfolioausweitung: ZETRIX Doppelflansch DN 700-1200, Gewindeausführung bis DN 600